Die unsichtbare Feindin jeder Kampagne:Reibung
Im Marketing gibt es einen simplenZusammenhang: Jeder zusätzliche Klick kostet Conversion. Bei Gamification im öffentlichen Raum ist das nicht anders – im Gegenteil.
Ein typischer App-Flow sieht so aus:
- QR-Code scannen.
- Auf App-Store weitergeleitet werden.
- App suchen, herunterladen, installieren.
- App öffnen, ggf. ein Konto anlegen.
- Erst dann mitspielen.
Realistisch betrachtet springen die meistenMenschen irgendwo zwischen Schritt zwei und vier ab.
Browser statt App: Ein Schritt, deralles verändert
Der browserbasierte Ansatz macht es deutlich einfacher:
- QR-Code scannen.
- Spiel öffnet sich direkt im Browser.
- Mitspielen.
Fertig. Kein Download, kein App-Store, keinLogin. Gerade bei spontanen Interaktionen – Messe, Schaufenster, Bildschirmwerbung – ist dasein enormer Vorteil.
Gut für Nutzer:innen, gut fürBetreiber:innen
Die App-freie Lösung hat noch mehr Vorteile:
- Läuft auf praktisch jedem Smartphone mit aktuellem Browser.
- Kein Update-Stress bei neuen Spiele-Versionen.
- Kein Platzproblem auf dem Gerät der Nutzer:innen.
Für Marken bedeutet das: weniger technische Hürden, weniger Support-Fragen, mehr Interaktionen.
Wann eine App trotzdem Sinn machen kann
In einigen Szenarien – etwa bei langfristigen Loyalty-Programmen – kann eine eigene App sinnvoll sein. Für Kampagnen im öffentlichen Raum, Events und Messen gilt aber meist: je direkter, desto besser. Und genau hier spielen browserbasierte Games ihre Stärken aus.
Die Idee als Kampagne ausprobieren?
Wenn euch dieser Ansatz gefaellt, koennen wir daraus direkt ein spielbares Konzept fuer euren Screen, euren Kanal und euren Preisrahmen machen.
