Das Game als Türöffner
Spiele erzeugen kurze, intensive Momente der Aufmerksamkeit. Menschen fokussieren sich, lachen, fiebern mit – kurz: Sie sind emotional dabei. Diese Energie einfach verpuffen zu lassen, wäre schade.
Deshalb sollte jedes Game eine klare Anschlussfrage beantworten: Was passiert nach dem Spielen?
Mögliche nächste Schritte nach dem Spiel
- Gutschein oder Rabattcode anzeigen,
- Link zur Terminbuchung oder Demo,
- Hinweis auf einen physischen Standort („Hol dir deinen Gewinn im Store ab“),
- Einbindung in eine Follow-up-Mail mit weiterführenden Infos.
Wichtig ist, dass der Übergang logisch und leicht ist – kein harter Bruch vom Spaß zur Verkaufspitch.
Smarte Follow-ups statt Massenmails
Wer im Spiel bestimmte Interessen angegeben oder Aufgaben erfüllt hat, kann im Nachgang gezielter angesprochen werden. Beispiele:
- Jemand, der im Quiz Fragen zu einem bestimmten Produktcluster beantwortet hat, bekommt vertiefende Infos genau dazu.
- Teilnehmer:innen, die einen Termin angeklickt, aber nicht gebucht haben, erhalten eine freundliche Erinnerung.
So wird die Reise vom Spiel zum Sale nicht plump, sondern relevant.
Gamification als roter Faden statt als Einmal-Aktion
Besonders spannend wird es, wenn das Spielerlebnis kein isoliertes Event bleibt, sondern Teil einer größeren Journey ist: Teaser auf Social Media, Live-Game auf Events, Follow-up-Kampagne per E-Mail, Retargeting mit individuellen Angeboten.
Dann ist das Spiel nicht einfach nur „etwas Nettes zum Mitmachen“, sondern ein Startpunkt für nachhaltige Kundenbeziehungen.
Die Idee als Kampagne ausprobieren?
Wenn euch dieser Ansatz gefaellt, koennen wir daraus direkt ein spielbares Konzept fuer euren Screen, euren Kanal und euren Preisrahmen machen.
